Der Frühling entspricht dem Element Holz: Die Natur beginnt zu wachsen und zu sprießen.

Beim Kochen und Essen ist es der saure Geschmack, der im Mund alles zusammenzieht. Durch den sauren Geschmack bewahren wir Blut, Körpersäfte und die Essenz.

Beispiele dafür sind die Zitrone, saure Äpfel oder auch Sauerkraut.

Im Frühling soll das Qi nach oben steigen, genau wie in der Natur, in der die Säfte in den Pflanzen und Bäumen nach oben schießen. Unsere Nahrung sollte deshalb leicht verdaulich sein und aromatisch duftend auf den Tisch kommen. Sie darf etwas scharf sein, spritzig wie ein Hauch Zitrone und frisch wie der Frühling selbst. Die Milz sollte in ihrer Verdauungsarbeit gestützt werden durch warme und neutrale Speisen.

Ein typisches Frühlingsgericht ist daher Spargel mit einer Kräutersoße.


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Spargel mit Kräutersoße